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Editorial
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
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die erste Ausgabe unseres „neuen alten“ Vereinsjournals hat bei vielen von Ihnen ein erfreulich positives Echo gefunden. Ihre/ Eure Rückmeldungen und erste Beitragsideen haben uns gezeigt: Das Journal wird gelesen – und es wird als das wahrgenommen, was es sein soll – ein gemeinsamer Ort für Information, Austausch und ein wenig Vereinsleben und Zusammenhalt.
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Mit dieser zweiten Ausgabe gehen wir nun den nächsten Schritt: Unser Journal beginnt, sich zu verstetigen. Es soll etwa vier Mal jährlich erscheinen und das widerspiegeln, was unseren Verein ausmacht – Engagement für die Homöopathie, kollegiale Verbundenheit und das Interesse an fachlichem und persönlichem Austausch.
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Auch in dieser Ausgabe finden Sie wieder Berichte aus dem Vereinsleben, Rückblicke auf Veranstaltungen sowie Einblicke in aktuelle Themen. Gleichzeitig bleibt unser Wunsch bestehen, dass dieses Journal nicht nur für, sondern vor allem mit Ihnen entsteht. Ihre Erfahrungen, Beobachtungen und Geschichten aus Praxis, Fortbildung oder Vereinsleben bereichern das Heft und machen es lebendig.
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Wir laden Sie daher weiterhin herzlich ein, sich mit Beiträgen, kurzen Berichten oder Anregungen einzubringen. Jede Stimme aus unserem Kreis trägt dazu bei, dass dieses Journal ein Spiegel unserer Gemeinschaft wird.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser zweiten Ausgabe und freuen uns auf viele weitere Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Projekte im Berliner Verein homöopathischer Ärzte.
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Mit herzlichen kollegialen Grüßen
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Claudia Wein und Barbara Teigelkamp
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Vorsitzende des Berliner Vereins homöopathischer Ärzte e.V.
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Ihre Tipps, Anregungen, Kritik und Vorschläge gerne an veranstaltungen@bvhae.de
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Aus dem Inhalt:
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• Dies und Das aus der Homöopathiewelt
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• Dies und Das aus dem Sekretariat
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Seminar-Rückblicke
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Therapie der Unfruchtbarkeit, Zyklusstörungen sowie psychischer Probleme rund um die Schwangerschaft und Geburt. Weitere Indikationen zur Therapie mit Muttermitteln
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Bei unserem Präsenzseminar mit Resie Moonen, das wir auch zusätzlich gestreamt haben, ging es dieses Mal um Muttermittel.
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Resie Moonen zeigte mit ihrer frischen und lebhaften Art uns Indikationen für Muttermittel.
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Es gab Beispiele von Oxytocinum, Folliculinum, Fruchtwasser, Placenta, Nabelschnur, Käseschmiere sowie Lac humanum und lac maternum.
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Wahrscheinlich waren es diese eher freundlichen Mittelbilder: dieses Mal herrschte eine besondere harmonische und angenehme Stimmung zwischen Teilnehmer:innen und Dozentin.
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So freuen sich alle, wenn im Herbst 2026 Resie Moonen mit dem Thema Homöopathie in der Geriatrie und würdevolles Altern zu uns kommt.
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<Gastbeitrag von Dr.med.Christine Albrecht>
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Am 5. Dezember 2025 wurde es in unseren Vereinsräumen in der Nassauischen Straße nicht nur adventlich, sondern auch ausgesprochen lebendig. Unsere diesjährige Adventsfeier stand unter dem Motto: „Warum nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden?“ – und genau das ist uns an diesem Abend auf besonders unterhaltsame Weise gelungen.
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Statt eines klassischen Vortrags erwartete die Teilnehmenden ein interaktives Gruppenspiel rund um die „weihnachtliche Materia Medica“. Gewürze und typische Backzutaten bildeten den Ausgangspunkt für ein kreatives Ratespiel, bei dem Arzneimittelbilder erraten, dargestellt und neu entdeckt werden konnten.
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Im Mittelpunkt standen Kardamom (Elettaria cardamomum), Pottasche (Kalium carbonicum), Safran (Crocus sativus), Schokolade und Zimt (Cinnamomum ceylonicum).
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Die Aufgabe bestand darin, zentrale Aspekte der jeweiligen Mittelbilder möglichst originell darzustellen – sei es durch kleine Spielszenen, Reime, Zeichnungen oder sogar ausdruckstänzerische Einlagen.
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Foto: Gruppenarbeit zu Schokolade - wider die Entfremdung des modernen Lebens
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Dabei zeigte sich schnell: Materia Medica kann ausgesprochen vergnüglich sein. Mit viel Kreativität, Humor und einem guten Gespür für die charakteristischen Eigenheiten der Arzneien entstanden kleine improvisierte Darbietungen, die nicht nur das Wissen auffrischten, sondern auch für zahlreiche heitere Momente sorgten. Das gemeinsame Rätseln und Darstellen führte zu vielen Aha-Effekten – und zu ebenso vielen Lachern.
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Foto: Hier entwickelt sich eine schwere Pathologie, die mit Cinnamonum behandelt werden sollte
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Natürlich durften auch die versprochenen 3 Diplompunkte nicht fehlen, die an diesem Abend gewissermaßen im Nikolausstiefel bereitlagen.
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Foto: Die glückliche frierende Kalium- carb.Familie, nachdem sie den Entschluss gefasst hat, gemeinsam ins Warme zu fliegen
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Im Anschluss wurde der Abend bei Kerzenschein, kleinen Köstlichkeiten und angeregten Gesprächen fortgesetzt.
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Die positive Resonanz auf dieses Format hat uns bereits zu neuen Ideen inspiriert. Für unsere Sommerfeier am 22. August 2026 überlegen wir derzeit, wie wir das spielerische Konzept weiterführen können. Diesmal sollen Nachtschattengewächse im Mittelpunkt stehen – ein Themenfeld, das ebenso spannende wie charakterstarke Arzneimittel bereithält. Lasst Euch/ lassen Sie sich überraschen!
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Eines haben wir aus der Adventsfeier jedenfalls gelernt: Arzneimittelbilder zu spielen, zu reimen, zu zeichnen oder sogar zu tanzen kann nicht nur das Verständnis vertiefen, sondern auch sehr viel Freude machen.
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Unsere Veranstaltung am 16. Januar im Berliner Verein homöopathischer Ärzte war ein gelungener Auftakt ins neue Jahr. Der gut besuchte Abend zeigte das große Interesse an praxisnaher und zugleich klar strukturierter homöopathischer Methodik. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiteten während des gesamten Vortrags konzentriert und engagiert mit, was zu einer lebendigen und fachlich anregenden Atmosphäre führte.
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Dr. med. Christoph Tils stellte sein auf Boger basierendes Konzept zur Analyse akuter schwerer Krankheitssituationen vor. Besonders überzeugend war die Einfachheit und Klarheit der vorgestellten Vorgehensweise. Anhand ausgewählter Kasuistiken wurde deutlich, wie effektiv sich mit der „General Analysis“ die Symptomen-Gewichtung strukturieren und eine passende Arznei finden lässt.
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Viele Kolleginnen und Kollegen nahmen wertvolle, unmittelbar anwendbare Impulse für die eigene Praxis mit.
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Wer das Thema weiter vertiefen möchte, hat dazu vom 11.–13. September 2026 Gelegenheit: In einem Seminar mit Dr. Tils wird die Methode ausführlich dargestellt und anhand weiterer Fälle praktisch eingeübt.
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Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen und laden Sie herzlich zu weiteren Veranstaltungen mit Dr. Tils ein.
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Die Mollusken: Integrative Vorgehensweise der klassischen Homöopathie mit psychosomatischer Sensationsmethode
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Dr.med. Preety Shah und Dr.med. Prajakta Vaidya
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Am 7.Februar 2026 konnten wir die beiden Homöopathinnen Dr.med. Preety Shah und Dr.med. Prajakta Vaidya in unseren Vereinsräumen zu ihrer Fortbildung "Mollusken" begrüßen.
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Dr. Preety Shah und Dr. Prajakta Vaidya führen in Mumbai eine erfolgreiche Homöopathie- Klinik, in der sie nicht nur täglich viele Patient:innen sehen, sondern auch mit Leidenschaft ausbilden. Ihre Herangehensweise ist ganzheitlicher Natur, sie fügen dem homöopathischen Weg weitere holistische Therapien wie Yoga und Meditation hinzu, um die Heilung ganzheitlich zu unterstützen.
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Meerestiere, Mollusken, sind in der Materia Medica, abgesehen von Sepia und Murex, nicht sehr prominent vertreten- umso hilfreicher ist es da,eine Ordnung und Hierarchie darzustellen.
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Die beiden Homöopathinnen starteten mit der Frage, basierend auf den Symptomen: Handelt es sich um ein Tier? Wenn ja, vertebrates oder invertebrates? Gehört es zu den Meerestieren? Wie können wir die Meerestiere identifizieren? Unter Zuhilfenahme von der Sensationsmethode und Gesten zeigten sie, wie man auch innerhalb dieser nicht sehr bekannten Gruppe weiter differenzieren kann.
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Sie präsentierten sehr anschaulich die einzelnen Gruppen: Bivalves- Gastropods-Cephalopods und zeigten einige Fallbeispiele, die ihre Herangehensweise weiter erläuterten und hinterher lebendig diskutiert wurden.
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Es war eine sehr schöne , gelungene Weiterbildung
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<Gastbeitrag von Dr.med. Andrea Löwe>
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Leitung: Barbara Teigelkamp
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Beginn 24./25.01.2026, Berlin
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Am 24./25. Januar 2026 startete der neue Dreijahreskurs/ Fallseminar unter der Leitung Barbara Teigelkamp mit Dozent Daniel Reinhardt aus Thüringen und Gastdozentin Karin Bandelin.
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Es war eine tolle Arbeitsatmosphäre mit hochmotivierten Teilnehmerinnen bei einem vielfältigen Einstiegsprogramm: vom philosophisch-ethischen Menschenbild der Homöopathie über die Theorie und das Einüben der Repertorisation am Beispiel Kent'sches Repertorium bis zur Fallarbeit an zunächst akuten Verschreibungen mit Materia Medica - Darstellung der Mittel zur direkten praktischen Anwendung bereits nach dem 1. Kurswochenende.
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Dank der vorhandenen Hybrid-Technik des Vereins konnten 3 TN zugeschaltet werden.
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Das macht Vorfreude auf die kommende Zeit.
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PS: VERREIBUNG: am Kurswochende 4./5. Juli 2026 wird eine Verreibung stattfinden, an der sehr gerne weitere Vereinsmitglieder teilnehmen können.
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Bitte unter veranstaltungen@bvhae.de anmelden; Flyer folgt.
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Termine 2026
Für das Jahr 2026 stehen bereits 4 weitere Seminare fest. Den Anfang macht Dr. med. Anton Koch am 9./10.5.2026 mit dem Thema "Männermedizin". Soviel sei schon verraten, es geht neben der Behandlung von Prostata- und Blasen- CA, diversen Sexualstörungen auch um Prävention und Lebensführung: "Wir sind die Fachärzte der chronischen Krankheiten" schreibt Dr. med. Anton Koch, freuen Sie sich auf ein lebendiges Seminarwochenende.
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Am 12./13.9. 2026 bietet Dr. med. Christoph Tils aufgrund der großen Resonanz des vor 2 Jahren erstmals stattfindenden Kurses wieder seinen Boger - Kompakt - Kurs an; auch hier erhalten Sie den Flyer in Kürze und weitere Informationen im nächsten Journal.
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Die Termine für die Seminare von Dr. med. Resie Moonen, 3./4.10.2026 mit dem Thema "Geriatrie und würdevolles Altern", und Dr. med. Pawan Pareek, am 21./22.11.2026, er wird zum Thema Endokrinologie seinen Seminarschwerpunkt setzen, dürfen Sie sich ebenfalls schon im Kalender vormerken.
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Am 4./5.Juli 2026 bietet Barbara Teigelkamp im Rahmen des Dreijahreskurses eine Verreibung für alle interessierten Vereinsmitglieder an.
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Zu allen Seminaren erhalten Sie per E-Mail in den nächsten Wochen die entsprechenden Flyer.
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Vortrag Neues aus der Augenheilkunde
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Dr.med. Andrea Lietz-Partzsch
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Am Freitag, den 27. März 2026, laden wir Sie herzlich zu unserer 31. Veranstaltung der Reihe „Homöopathie im Dialog“ ein. An diesem Abend wird Dr.med. Andrea Lietz-Partzsch über aktuelle Themen aus der Augenheilkunde sprechen und dabei Wissen auffrischen, das jede Ärztin und jeder Arzt für die tägliche Praxis benötigt.
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Als langjährig niedergelassene Augenärztin verfügt Dr. Lietz-Partzsch über einen reichen Erfahrungsschatz aus der ambulanten Versorgung. In ihrem Vortrag gibt sie einen praxisnahen Überblick über wichtige augenärztliche Krankheitsbilder, diagnostische Möglichkeiten und therapeutische Ansätze. Dabei werden auch homöopathische Behandlungsperspektiven in den Dialog einbezogen.
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Ein besonderes Anliegen der Referentin ist die augenärztliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Während große augenmedizinische Ketten den dafür notwendigen zeitlichen Aufwand häufig scheuen, gehört diese Patientengruppe selbstverständlich zur grundlegenden medizinischen Versorgung.
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Freuen Sie sich auf einen informativen Abend, der klinisches Wissen auffrischt, neue Perspektiven eröffnet und Raum für Austausch bietet. Im Anschluss laden wir – wie gewohnt – zu Gespräch und Begegnung bei einem kleinen Buffet ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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Vortrag PsycoNeuroEndokrinoImmunologie (PNEI)
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in der homöopathischen Praxis anhand von Muttermitteln
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Näheres erfahren sie im kommenden Journal.
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Der Qualitätszirkel mit Martin Kiesel und der Qualitätszirkel mit Barbara Teigelkamp sowie die "Boger-Werkstatt" mit Dr.med. Christoph Tils
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werden auch in 2026 weitergeführt. Für alle gibt es Ärztekammerpunkte, und der Einstieg ist jederzeit möglich. Die drei erfahrenen Dozenten freuen sich über rege Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
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Anmeldung unter veranstaltungen@bvhae.de
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im Berliner Botanischen Garten
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Am 22.8.2026 wollen wir gemeinsam eine Führung im Botanischen Garten erleben, unsere Patenpflanze Datura stramonium besuchen und Sie mit einem kleinen Spiel rund um Nachtschattengewächse überraschen. Danach laden wir zum gemeinsamen Kaffeetrinken in der königlichen Gartenakademie ein.
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Die genaue Anfangszeit geben wir schnellstmöglich bekannt, die Planung ist im vollen Gange!! Save the date!!!
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Interaktives rund um die Pflanzen aus der Weihnachtszeit
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Aufgrund der positiven Resonanz zur letzten Adventsfeier planen wir in diesem Jahr eine Fortsetzung, diesmal mit Pflanzen aus der Weihnachtszeit. Lassen Sie sich überraschen, welche interaktiven Aufgaben, Rätsel etc. es geben wird und vor allem: Save the date!!!
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...und schauen Sie gerne immer mal wieder auf unseren
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Dies und Das aus der Homöopathiewelt
225.Geburtstag (30.1.1801-1875)
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"Den kleinen Jahr müsst ihr in der Tasche herumtragen...."< C.Hering>
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Der Geburtstag von G.H.G. Jahr, enger Wegbegleiter Hahnemanns, mit dem er in Köthen eng zusammengearbeitet hat, jährte sich am 31.1.2026 zum 225. Mal. Der überaus fleißige Behandler und Autor verfasste einflussreiche Arbeiten, die zum Teil zu Standardwerken wurden und maßgeblich zur Entwicklung und Verbreitung der Homöopathie beitrugen. Seine Handbücher waren klein, übersichtlich und didaktisch herausragend. James Tyler Kents Repertorium geht im Kern auf Jahrs Handbuch der Haupt-Anzeigen von 1835 zurück. Jahrs Handbuch war die erste ins Englische übertragene deutsche Arbeit, die eine komprimierte Materia Medica mit einem Repertorium verband.
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Arzneipflanze des Jahres 2026
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Ingwer (Zingiber officinale)
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Der Ingwer ist zur Arzneipflanze des Jahres 2026 durch den "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" gekürt worden.
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Grundlage dieser Einschätzung ist die aktuelle Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel der Europäische Arzneimittel-Agentur. Dort wurden einige Anwendungsbereiche von Ingwer erstmals offiziell aufgenommen: Magen-Darm-Beschwerden, Reisekrankheit, leichte Gelenkschmerzen und Erkältungssymptome. Gleichzeitig weisen die Fachleute darauf hin, dass die Studienlage – insbesondere zur Reisekrankheit – nicht durchgängig eindeutig ist.
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Historisch ist Ingwer fest in der Medizin verankert. Schon in der Antike wurde er bei Beschwerden von Magen, Darm und Atemwegen eingesetzt, später auch in der Klostermedizin des Mittelalters. Heute stammt der Großteil des Ingwers aus Ländern wie Indien, Nigeria und China. Zunehmend etabliert sich jedoch auch ein regionaler Anbau in Mitteleuropa.
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In der Homöopathie wurde Zingiber (Ingwer) im Jahr 1835 mit nur 36 Symptomen in Stapfs "Archiv der homöopathischen Heilkunst" (Bd.15, Heft 1, S.182-184) beschrieben.
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1866 veröffentlicht der homöopathische Arzt Charles Gundelach eine umfangreichere Arzneimittelprüfung mit 550 Symptomen. Allerdings findet man Zingiber kaum in Kasuistiken und es fehlt in vielen repertorialen Werken. Einen kurzen Eintrag gibt es in Jan Scholtens "Wunderbare Pflanzen" (S.148-149).
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Kwibus Verlag übernimmt Bestand des Ahlbrecht Verlages
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Nach 15 Jahren Verlagstätigkeit musste Jens Ahlbrecht seine Verlagstätigkeit für die genuine Homöopathie leider am 31.12.2025 einstellen.
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Zunächst schien es, als würde der Homöopathie der komplette Buchbestand des Verlags verloren gehen, doch dank der Initiative des Vereins Förderung Klassische Homöopathie Schweiz https://fkhs.ch konnte er komplett erhalten werden.
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Der Kwibus Verlag freut sich über die Ehre, diese wertvollen Bücher zu übernehmen und für die Homöopathie-Welt zu erhalten. Unter www.kwibus-verlag.de finden sie auf der ersten Seite das Bestellformular für die Bücher (darunter viele Werke von Boger und Jahr).
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Deutscher Homöopathie Kongress " Homöopathie als Chance" in Köthen
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Vom 14.–16. Mai 2026 lädt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) herzlich nach Köthen ein – in die traditionsreiche Stadt der Homöopathie.
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Hier, wo Samuel Hahnemann viele Jahre wirkte, treffen sich Ärztinnen und Ärzte, um Antworten auf die medizinischen Fragen unserer Zeit zu finden. Unter dem Motto „Homöopathie als Chance“ rücken wir 2026 die Möglichkeiten dieser Therapie ins Zentrum, denn Homöopathie eröffnet neue Perspektiven für die medizinische Versorgung.
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Der Kongress ist der Höhepunkt ärztlicher Homöopathie-Fortbildung im deutschsprachigen Raum. Und doch auch weit mehr als eine Fortbildung: Ein Ort der Begegnung und des Austauschs für alle, die die ärztliche Homöopathie im Alltag weitertragen und stärken möchten.
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Sind Sie/ Bist Du dabei? Der Vorstand würde sich freuen!
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Anmeldung unter www.dzvhae.de
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Dies und Das aus dem Sekretariat
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Aotearoa- das Land der langen weißen Wolke- Neuseeland
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Februar 2026 - am Ufer des Wanaka Sees, auf der Südinsel Neuseelands, entlangspazieren und der langen weißen Wolke an den Bergen schwebend hinterherträumen; 25 Grad, leichter Wind, Hochsommer in einem Land mit einer Natur voller Farbenspiele: Tiefeseisesblau in den großen Seen, steinbraun mit grünen Teppichen und weißen Gletschermützen die imposanten Berge und dann das Grün nein die hunderten von Grüntönen der Pflanzen und Bäume. Bäume die größer, wuchtiger und höher in einen Himmel ragen, der wahrlich anders leuchtet als im Rest der Welt.
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Und bei all dem Staunen über die einzigartige Pflanzen- und Tier/Vogelwelt fällt der kleine "Arbeitsauftrag": wenn Du in Neuseeland weilst, dann schau doch mal, was es so in Sachen Homöopathie zu erkunden gibt, nicht schwer.
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Fragt man die Neuseeländer, kennen viele einen Naturheilkundler/Homöopathin, verwechseln dabei gern Homöopathie mit Phytotherapie oder TCM, zeigen sich offen, freundlich und erzählen, welches homöopathische Mittel, was sie frei in den Apotheken kaufen können, für welche Krankheit bereits schon mal eingenommen haben.
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Obwohl die Homöopathie auch in Neuseeland politisch eher kritisch gesehen wird, die letzte Ministerpräsidentin wollte die "Homoheilung" sogar gesetzlich verbieten lassen, hat sie sich seit Einführung durch den schottischen Arzt William Purdie im Jahr 1849 eine anerkannte Position in der Komplementärmedizin verschafft.
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Der Schotte William Purdie, übrigens ein Arzt, der seit 1846 ein überzeugter Homöopath war, konnte bei seiner Auswanderung auf der Überfahrt den Ausbruch der Cholera auf dem Schiff erfolgreich eindämmen. Welches Mittel hat er wohl gewählt?
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Mehr zur Geschichte der neuseeländischen Homöopathie: Thieme Zeitschrift Ausgabe 2002/274
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Foto: Kräutergarten im Lavendelparadies Nähe Wanaka
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Mitten in der außergewöhnlichen Natur dieses Landes möchte ich dann doch wissen, gibt es aus neuseeländischen einheimischen Pflanzen Homöopathika? Was findet sich in den Materia Medicae?
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Wir alle kennen den Manuka Honig , aus der sehr unscheinbaren, ja geradezu hässlichen Manuka Pflanze, was wir eher nicht wissen: die neuseeländischen einheimischen Arten sind gesetzlich geschützt und benötigen, wenn aus Ihnen ein Heilmittel hergestellt werden soll, neben der Genehmigung des Department of Conservation auch die Gespräche mit dem Iwi ( der größten politischen Einheit der Maori) , damit im Sinne der maorischen Tradition geeignete Massnahmen zum Schutz der Pflanze oder des Tieres ergriffen werden können.
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Es gibt daher wenige homöopathische Mittel aus einheimischen Arten:
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- Nestor notabilis aus der Feder des Kea Vogels
- Agatha australis der Kauri Baum
- Cordyline australis der Kohlbaum
- Sophora miccrophylla der Kowhai
- Lampona cylindrata die Weißschwanzspinne
- Culex pervigilens eine Stechmückenart
- Latrodectus katipo
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zu den drei Baummitteln gibt es Arzneimittelprüfungen und Materia Medicaeinträge. Exemplarisch hier ein paar Symptome vom Kohlbaum aus Franz Vermeulen und Linda Johnston, Pflanzen, Bd1, S.616-620
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"Ti Kouka, der Kohlbaum hat die Wahnvorstellung, allein zu sein, dass sie allein nicht überleben wird und sogar ein friedliches Gefühl verspürte, als sie beschließt Selbstmord zu begehen (die Kohlbäume, die einzeln in Gärten stehen, werden oft von einem Bakterium befallen, welches innerhalb von wenigen Tagen den Baum abtötet, der plötzlich schwarz und welk wird) Körperlich fühlt sich Ti Kouka wie zerrissen, zersplittert, gequetscht oder als würde ihnen ein stumpfer Gegenstand in den Körper gestossen, Sie haben Heißhunger auf Schokolade und Süßigkeiten sowie Fett, was Ihnen aber nur schadet. Frische Luft tut gut und sie wachen früh auf, zwischen 4 und 5 Uhr und können nicht wieder einschlafen."
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Foto: Wanaka - Bachlauf durch die Innenstadt
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Neuseeland ist das Land der Maori, die Ureinwohner, deren Traditionen geachtet und gelebt werden ( nicht nur als Touristenattraktionen). Die Maori haben ihre ureigene Naturmedizin und einen speziellen Zugang und Umgang mit Pflanzen. Ein Beispiel ist Kawakawa, die Glückspflanze
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Foto: Kawakawa mit Raupenbefall
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"Die Raupen, die Kawakawa besonders mögen und regelmässig für die bekannten Löcher sorgen, zeigen uns den Weg: Perfekt ist nicht, was vermeintlich perfekt aussieht. Durch das Anknabbern der Blätter senden diese heilende Substanzen aus, die auch erst bei uns Menschen die heilende Wirkung entfalten können. Liegt ein ganzes Kawakawablatt im Büro und färbt sich dunkel, dann darf es danach zur Mutter Natur zurück gebracht werden und das Schlechte mit sich nehmen. Bei Trauerfeiern ist Kawakawa um den Kopf und um die Brust der Herzheiler und nimmt die Trauer mit sich.
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Wichtig: Die Pflanzen gehören nicht in den Müll und auch nicht in den Kompost. Sie werden zurück zur Mutter Erde gegeben:" <aus einem Artikel zur Maorimedizin>
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Beobachte die Pflanzen und sie werden dir sagen, was los ist und wie sie dich heilen können
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Buchtipp aus dem Sekretariat
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Selbst in den Fingerspitzen sitzt ein Stück Gehirn
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Diesmal ist der Buchtipp eher ein Tipp für eine Sammlung von kleinen Büchern und Karten.
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Kurz gesagt dem "Werk" von Claudia Croos-Müller, Neurologin und Psychotherapeutin und Entwicklerin der Body 2 Brain CCM Methode. Eine Methode, die über die konzentrative Bewegungstherapie, die Wahrnehmung und Bewegung als Grundlage des Handelns, Fühlens und Denkens nutzt. Ein Beispiel: der Spruch "Kopf hoch" hat eine tiefere Bedeutung, denn in dem Augenblick , wo ich meine Kopf - und Halshaltung verändere, verändert sich etwas im Gehirn, genauso wie mit einem Lächeln. Beides "Kopf hoch" und "Bitte lächeln" sind zwei wirksame Rezepte gegen Stress und Ärger.
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Das Kartenset "Leichte Körperübungen für mehr Lebenspower" beinhaltet 50 lustig gezeichnete Karten mit kleinen Übungen, wie Armschwingen, Pfeifen oder den "Vogel zeigen" und : auf der Rückseite jeder Karte wird genau erklärt, was diese einfachen Übungen bewirken. Stellen Sie sich jeden Tag eine andere Karte auf den Schreibtisch oder vor Ihre Patient:innen, sie werden über den Effekt staunen.
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Optimist zu sein, lässt sich trainieren
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Gastbeitrag: Jutta Kümmel
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Wir freuen uns über Buchtipps aus dem Mitgliederkreis.
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